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Monday - Friday> 8:00 – 16:00 hours
The Consular Section is open to public: 9:00 - 13:00 hours

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Böhmerwaldplatz 2
D-81679 München
Germany

Telefon:    + 4989 / 982-475-21, 982-47-50 Directions/Map
Faks:        + 4989 / 981-319 Jurisdiction
Е-mail: gk.muenchen@mfa.rs Honorary consuls
Veb sajt: http://www.munich.mfa.gov.rs  

 

Wichtige Hinweis: ab dem 01.02.2021 sind alle konsularische Gebühren nur mit EC-Kartenzahlung möglich (Kreditkarten oder Barbezahlung wird nicht akzeptiert)

Feiern Sie gemeinsam mit uns den 15. Februar, den Tag der Staatlichkeit der Republik Serbien!

WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE PERSONEN, DIE AB HEUTE, 31.12.2020,
AUS SERBIEN NACH DEUTSCHLAND REISEN
 31.12.2020.
Ab dem 31. Dezember 2020 sind alle Personen, die auf dem Luft-oder Landweg eine Reise aus der Republik Serbien nach Deutschland planen, verpflichtet, sich 48 Stunden vor der Abreise auf das SARS-Covid-19 –Virus testen zu lassen.
Ein negatives Testergebnis ist beim Verlassen der Republik Serbien erforderlich.
Ein PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest, der in den Referenzlabors der Republik Serbien durchgeführt wurde, wird akzeptiert.
Die Kosten für den Test trägt der Reisende.
Die Testpflicht gilt bis auf Weiteres.

 

Visa regime for entering Serbia

Please find more information here :

http://www.mfa.gov.rs/en/consular-affairs/entry-serbia/visa-regime

http://www.mfa.gov.rs/en/consular-affairs/entry-serbia/visa-requirements


 
 
 
Belgrade to get Centre for Fourth Industrial Revolution

7.2.2022.

Prime Minister Ana Brnabic attended today in Geneva the signing of the Agreement on the Establishment of the World Economic Forum Centre for the Fourth Industrial Revolution in Serbia, the first of its kind in the Western Balkans.

The agreement was signed at the headquarters of that forum by Director of the Office for Information Technologies and eGovernment Mihailo Jovanovic and Managing Director and Head of the Forum's Centre for the Fourth Industrial Revolution Jeremy Jurgens.

The centre in Serbia will be the 16th in the network of centres of the World Economic Forum in the world and the first in the region of the Western Balkans.

The new centre will start operating on 1 March and will function as a non-profit organisation and a platform for public-private partnership and cooperation for the Fourth Industrial Revolution, while the focus of work will be on artificial intelligence and bioengineering.

This centre will work within the Serbian government’s Office for Information Technologies and eGovernment and will cooperate with scientific institutes, state institutions and the private sector.

The signing of this document was also attended by founder and Executive Director of the World Economic Forum Klaus Schwab and President of the World Economic Forum Borge Brende, with whom Brnabic had previously met.

Addressing the press, Brnabic pointed out that this agreement is the result of many years of joint work between Serbia and the World Economic Forum.

We started talking in 2018, signed a Memorandum of Understanding, then 2020 hampered us a bit, but we continued to plan in 2021 and here we are today, she said.

According to her, the centre will be focused on the development of artificial intelligence, biomedicine and biotechnology, and on the ways in which digitalisation can raise the productivity of companies and the entire economy.

This is what further leads to higher salaries, a better standard of living, as well as to an economy that is mainly based on knowledge, creativity and innovation, Brnabic emphasised.

Today, we have received great recognition for everything that Serbia has done in the field of digitalisation, development of high technologies and paradigm shift – from an economy that was based on labour-intensive investments to digital development.

That is why this agreement shows that Serbia has been recognised as one of the leaders in the economy and IT industry in the last six years, the Prime Minister pointed out and assessed that this is the announcement of the beginning of an even closer cooperation between Serbia and WEF.

She added that they will have a joint meeting with the 16 WEF centres for the fourth industrial revolution in the world every month, at which they will talk about what each of them is doing, since each has a different focus.

That is how we will hear what everyone is doing every month, learn from each other and I am sure that the centre in Belgrade will be one of the best, the Prime Minister said.

According to her, this gives us visibility, the opportunity to further establish Serbia as an investment destination, a country good for living and investing in new technologies and knowledge.

Jovanovic said that the ecosystem formed around the centre will use the infrastructure of the National Platform for the Development of Artificial Intelligence, the Centre for Genome Sequencing and the future bioeconomic centre – BIO4 Campus.

Izvor/Foto: Tanjug


Eröffnung von Cluster 4 wichtiger Wendepunkt für Serbien

14.12.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte nach der Regierungskonferenz über den serbischen EU-Beitritt in Brüssel, bei welcher der vier Kapitel umfassende Cluster 4 in den Beitrittsverhandlungen mit der EU eröffnet wurde, dass der heutige Tag sehr wichtig und ein Wendepunkt für Serbien sei.  Brnabić sagte, dass Serbien Cluster 4 - Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität - nach der neuen Methodologie eröffnete sowie vier neue Kapitel im Rahmen des Clusters.  Die Ministerpräsidentin nannte es einen großen Erfolg und gratulierte allen Bürgern Serbiens dazu. Sie dankte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić für Unterstützung und Verständnis. Bei der neuen Methodologie sei die politische Integrationsverwaltung wichtig. Diese Regierung habe mit Ministerin für europäische Integration Jadranka Joksimović den Prozess und alle Reformen, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit, politisch erfolgreich verwaltet. Die Eröffnung des Clusters sei eine große Motivation für weitere Reformen in den Bereichen der Rechtsstaatlichkeit, öffentlichen Verwaltung und Wirtschaft.„Ich möchte mich bei allen EU-Ländern sowie der EU-Kommission für ihre Unterstützung und Verständnis bedanken. Sie haben gezeigt, dass sie offen und bereit sind, zu sehen, zu hören und alles, was wir gemacht haben, zu belohnen. Es ist deshalb eine große Motivation für uns, dass wir weitermachen und zwar nicht so wie bisher, sondern schneller und besser“, sagte die Ministerpräsidentin.

Brnabić erwarte, dass Serbien 2022 auch Cluster 3 eröffnen werde, der schon bereit sei, und dass man sich jetzt auf die Eröffnung von Cluster 5 vorbereite.Sie betonte, dass Umweltschutz immer deutlicher im Fokus stehe und das Thema immer aktueller und wichtiger in Serbien werde. Nach ihren Worten bleiben unsere Prioritäten regionale Stabilität, Dialog mit Priština und Wirtschaft. Sie sei mit wirtschaftlichen Erfolgen Serbiens, die heute besprochen wurden, zufrieden. Sie erwarte ein Wachstum von 7,5 Prozent in diesem Jahr. Die Anpassung Serbiens an die Außen- und Sicherheitspolitik der EU betrage jetzt 65,55 Prozent. Brnabić dankte Slowenien für den erfolgreichen EU-Vorsitz sowie den EU-Ländern, der Europäischen Kommission, Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik Olivér Várhelyi und Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen.Auf die Frage der Journalisten in Bezug auf Kapitel 27, das den Umweltschutz thematisiert, antwortete die Ministerpräsidentin, dass es jedenfalls das teuerste Kapitel sei und mehr als zehn Milliarden Euro an Investitionen fordere.Dabei gehe es um Abwasserreinigungssysteme, Kanalnetze, Regionaldeponien, Recyclinganlagen, Trafostationen, Luftqualitätsschutz und Subventionen für Elektrofahrzeuge.Wahrscheinlich werde es lange dauern, nachdem wir hoffentlich der EU beigetreten seien, bis wir die höchsten europäischen Umweltschutzstandards erreichen, sagte sie. Serbien habe dank den schweren Maßnahmen der Steuerkonsolidierung und dem Wirtschaftswachstum 2020 schließlich die Chance und die finanzielle Möglichkeit bekommen, die Ökologie als eine der wichtigsten Prioritäten einzustufen und Investitionen in den Umweltschutz zu ermöglichen. Dieser sei in diesem Moment der wichtigste Cluster. Hätten wir wählen können, hätten wir Cluster 4 wegen seiner  Bedeutung für die Bevölkerung gewählt, sagte die Ministerpräsidentin und fügte hinzu, dass dieser Tag sehr wichtig sei, denn es sei das Ergebnis einer schweren Arbeit. In dieser schweren Zeit für Serbien und die EU, in der Zeit der Corona-Pandemie, gelte es als große Belohnung für alle unsere Bemühungen und unsere Arbeit, sagte Brnabić.

Serbien müsse jetzt mit den EU-Partnern an der Erreichung der EU-Standards zusammenarbeiten, um den Cluster zu schließen, was ein langwieriger und teurer Prozess sein werde.

 

Source: www.srbija.gov.rs

Photo: Tanjug


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Präsident Vučić bei der feierlichen Eröffnung der Fabrik BAS Boysen Abgassysteme d.o.o.

19.11.2021.

Heute nahm der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, an der feierlichen Eröffnung der Fabrik der deutschen Firma BAS Boysen Abgassysteme d.o.o. teil, einem der weltweit führenden Hersteller von Abgassystemen für die Automobilindustrie, und sagte, dass solche Fabriken, in denen die Produktion robotisiert und automatisiert sei, unser Land brauche.

„Es ist wichtig für unsere Enkel, für diejenigen, die kommen. Dies ist die modernste Fabrik, die wir heute in Serbien haben, alles ist robotisiert und automatisiert. In Serbien gab es so etwas nicht. Ich habe auch mit Arbeitern aus Subotica, Bačka Topola und einigen aus Požarevac gesprochen. 500 Menschen werden in dieser Fabrik arbeiten und diese Arbeiter sind unser Stolz. Die Vojvodina muss Belgrad einholen und wenn nötig es auch überholen, sie muss fortschreiten“, sagte Präsident Vučić und fügte hinzu, dass deutsche Investoren sichere Investoren seien, weil sie Serbien stabiler machten. Es sei wichtig, dass Serbien auch weiterhin Investitionen anlocke und an sich glaube. In 2020 und 2021 könne unser Land in Bezug auf die kumulierte jährliche Wachstumsrate das erste Land in Europa sein.

Der deutsche Botschafter in Serbien Thomas Schieb sagte, dass die neue Fabrik in Subotica als noch ein Vorbild einer deutschen Investition diene und ausgezeichnete wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern symbolisiere.

Deutsche Unternehme seien immer mehr aktiver und seit 2000 seien die Investitionen mehr als 3,5 Milliarden Euro. Deutsche Unternehmen hätten zehntausende neue Arbeitsplätze in Serbien geschaffen. Serbien werde immer mehr interessanter für fremde Investoren, besonders für die Automobilindustrie, und der Schlüssel zur Entwicklung der serbischen Wirtschaft sei auch im Weißbuch der fremden Investoren bestätigt worden, sagte Botschafter Schieb.

Quelle und Foto: Serbiens Präsidialamt und Dimitrije Goll


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